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Versuchsbeschreibungen

Atommodelle

Nachdem bekannt war, dass Atome aus negativ geladenen Elektronen und einem positiven Rest bestehen, wurden verschiedene Modelle aufgestellt, wie die Atome aufgebaut sein können.

Rosinenkuchenmodell

Im Thomsonschen Atommodell (1903) sind Elektronen gleichmäßig im positiven Rest verteilt, so wie Rosinen in einem Rosinenkuchen. Dieses Modell wurde 1911 durch Rutherford widerlegt.

Rutherfordsches Atommodell

Im Rutherfordschen Atommodell (1911) besteht das Atom aus einem sehr kleinen, positiv geladenen Kern, der von negativ geladenen Elektronen umgeben ist. Über das Verhalten der Elektronen wird dabei nichts gesagt.

Bohrsches Atommodell

Das Bohrsche Atommodell (1913) beschreibt, wie sich die Elektronen um den Kern bewegen. Es wurde aufgestellt um zu erklären, warum die Elektronen in einem Atom nur Licht bestimmter Wellenlänge absorbieren. In diesem Atommodell wird einfach festgelegt, dass die Elektronen nur bestimmte Drehimpulse, nämlich ganzzahlige Vielfache von ħ, haben dürfen. Eine Begründung dafür gibt es noch nicht.

In der Physikshow wurde dieses Modell gezeigt.

Orbitalmodell

Durch die Quantenmechanik wurde das Orbitalmodell (1928) aufgestellt, das den Aufbau den Atoms sehr genau beschreibt und bis heute in allen Experimenten bestätigt wurde. Es ist allerdings auch recht schwierig zu verstehen, da es die Kenntnis der Quantenmechanik vorraussetzt.
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